Erneut überzeugt Samsung im YouGov Brandindex und sichert sich den ersten Platz in der Kategorie Haushaltselektronik. Die Samsung Electronics GmbH bietet den Konsumenten das beste Preis-Leistungsverhältnis nach der kürzlich veröffentlichten Studie1 des Marktforschungs- und Beratungsinstituts in Kooperation mit dem Handelsblatt. Die Studie belegt, dass Samsung Hausgeräte die deutschen Konsumenten mit hoher Produktqualität und Zufriedenheit bei der Nutzung überzeugen. Samsung Hausgeräte werden gerne und häufig weiterempfohlen – auch dieses Kriterium trug zu der Bestplatzierung bei.

Tefal wurde zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren mit dem Best Brands Award in der Kategorie „Beste Wachstumsmarke“ ausgezeichnet. Im diesjährigen Ranking belegte der Hersteller für Kochgeschirr und Haushaltskleingeräte den zweiten Platz, direkt hinter der Aperitif-Marke Lillet. Mit dieser Platzierung behauptete sich Tefal gegenüber 300 anderen Marken aus rund 40 Branchen. Bahri Kurter, General Manager D-A-CH und Astrid Duhamel, Head of Communication and Digital nahmen den Preis während der feierlichen Verleihung im Bayrischen Hof in München entgegen.

Die JURA ENA 8 „ein Vollautomat der Superlative“: Sie ist extrem kompakt, stilvoll – und sehr gut ausgestattet. Der Eintassen-Vollautomat vereint innere und äußere Werte auf eine Weise, die im Markt bislang einzigartig ist. Jetzt kommt ein weiterer Superlativ hinzu: In der Farbausführung Metropolitan Black hat die JURA ENA 8 brilliert und sich damit die Auszeichnung mit dem international renommierten iF Design Award gesichert. Die Maschine hat sich unter 6.375 Einreichungen aus 52 Ländern durchgesetzt und erhielt den Preis in der Kategorie „Product“. Das Auge des Genießers registriert aber als erstes die klare, auf das Wesentliche reduzierte Linienführung und die hohe Qualitätsanmutung des Gehäuses mit seinen minimalen Spaltmaßen.

Die Nachfrage nach smarten Haushaltshelfern steigt rasant. Laut Statista hat knapp jeder zweite Deutsche (48 Prozent) Interesse an einem Staubsaugerroboter. ECOVACS ROBOTICS, ein führender Anbieter von intelligenten Reinigungsrobotern, profitiert von dieser wachsenden Nachfrage. Damit einher geht ein immer größer werdender Bedarf an einer kompetenten und vollumfänglichen Kundenberatung. Jetzt erweitert das Unternehmen den Support umfassend. ECOVACS baut die Kundenberatung europaweit aus und stockt dafür unter anderem den After Sales Support deutlich auf. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden wird das deutsche Team mehr als verdreifacht. In Italien, Spanien und Frankreich werden die Teams jeweils mindestens verdoppelt. Auch das interne Kundenserviceteam im europäischen Headquarter in Düsseldorf wächst um das Doppelte.  

Nach vorläufigen Berechnungen hat der Leifheit-Konzern im Jahr 2018 einen Umsatz von 234,2 Mio. EUR erzielt, der damit leicht unter dem Vorjahreswert lag (2017: 236,8 Mio. EUR). Das Konzern-EBIT erwartet der Vorstand bei etwa 13 Mio. EUR und damit im Rahmen der im Jahresverlauf angepassten Prognose für das operative Ergebnis. Im Heimatmarkt Deutschland konnte der Leifheit-Konzern ein moderates Umsatzwachstum auf 97,6 Mio. EUR (2017: 96,9 Mio. EUR) erzielen, während die Umsatzentwicklung in Zentraleuropa mit 100,7 Mio. EUR (2017: 102,9 Mio. EUR) hinter den Erwartungen zurückblieb. Im außereuropäischen Geschäft verzeichnete Leifheit im Geschäftsjahr 2018 einen deutlichen Umsatzrückgang auf 7,0 Mio. EUR (2017: 9,2 Mio. EUR), der vorwiegend auf das Projektgeschäft zurückzuführen ist. Die strategische Fokussierung auf die Kernmärkte in Zentral- und Osteuropa führte insbesondere zu einer positiven Entwicklung in den osteuropäischen Märkten. Dort konnte der Umsatz deutlich auf 28,9 Mio. EUR gesteigert werden (2017: 27,8 Mio. EUR). Der Umsatz im neuen Segment Household, welches mit Abstand am Größten ist, lag im Jahr 2018 mit 180,4 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert von 182,9 Mio. EUR. Im deutlich kleineren Segment Wellbeing konnte Leifheit den Umsatz auf 19,9 Mio. EUR steigern (2017: 19,6 Mio. EUR). Im Segment Private Label verzeichnete das Unternehmen dagegen mit den französischen Tochterunternehmen Birambeau und Herby einen leichten Umsatzrückgang auf 33,9 Mio. EUR (2017: 34,3 Mio. EUR).


Februar 2019: Der Hausgerätehersteller Bauknecht hat Grund zu feiern: Das 100-jährige Firmenjubiläum steht im Haus. Begleitet wird dieses ab dem März 2019 deutschlandweit mit einer aufmerksamkeitsstarken 360 Grad Mediakampagne. Die umfangreichen Maßnahmen reichen von reichweitenstarker TVWerbung, Online-Banner, Suchmaschinen- und Social Media-Aktivitäten inklusive Influencer-Aktivierung und klassischen Presse-Maßnahmen, bis hin zu verkaufsfördernden Promotions und
umfangreichen PoS-Materialien über alle Kategorien hinweg. Sie zeigt: Seit 100 Jahren ist Bauknecht mit seinen Produkten Teil des Lebens von Familien – und entwickelt seine Innovationen für sie und für ihr Zuhause. Bauknecht unterstützt Verbraucher in ihrem Zuhause mit Produkten, die sich um all das kümmern, was im Alltag wichtig ist. Verstärkt wird die Jubiläumskampagne durch die emotionale Botschaft:
„Du kümmerst dich um die Dinge, die du liebst. Wir auch – seit über 100 Jahren“.

Der Premium-Kochgeschirrhersteller Fissler ist mit dem PLUS X AWARD in der Kategorie “Deutsche Traditionsmarke” ausgezeichnet worden. Damit wird das 1845 gegründete Unternehmen aus Idar-Oberstein für seine werteorientierte Markenführung und sein konsequentes Streben nach Exzellenz geehrt. Seit 174 Jahren steht Fissler für Leidenschaft und höchste Qualität bei der Fertigung von Kochgeschirr „Made in Germany“. „Wir investieren zurzeit umfassend in die Erweiterung und Modernisierung unserer Fertigung und unterstreichen damit einmal mehr unser Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland“, so CEO Alexander Selch. Darüber hinaus vollzieht Fissler aktuell den größten Markenrelaunch seiner Unternehmensgeschichte und hat damit das Fundament gelegt, die Marke national und international noch stärker zu machen.

Mit einem globalen Relaunch stärkt Fissler seine Position als einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Kochgeschirr. Neben der Entwicklung einer kommunikativen Leitidee umfasst der größte Relaunch in der Geschichte des Premium-Kochgeschirrherstellers eine grundlegende Überarbeitung des visuellen Markenauftritts. Die Umsetzung erfolgt schrittweise und wird an allen Touchpoints sichtbar und erlebbar – vom POS über Flyer und Verpackungen bis hin zum Online-Auftritt. „Der Relaunch ist ein wichtiger Meilenstein für Fissler, denn damit haben wir das Fundament gelegt, die Marke national und international in eine erfolgreiche Zukunft zu führen und noch stärker zu machen“, betont CEO Alexander Selch. „Wir binden die Konsumenten stärker an die Marke Fissler, zudem werden unsere Produkte klarer und eindeutiger wahrgenommen“, ergänzt Claudia Bubach, Director of Marketing. Die Leidenschaft für hochqualitatives Kochgeschirr „Made in Germany“ bildet weiterhin einen zentralen Bestandteil des Markenverständnisses und wird auch zukünftig maßgeblich den Kurs des mittlerweile in sechster Generation geführten Familienunternehmens bestimmen.

Währungs- und lizenzbereinigt beträgt der Umsatzzuwachs 2,8 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns verbesserte sich im Geschäftsjahr 2018 um 7,6 % auf 53,6 Mio. €. Von der positiven Geschäftsentwicklung hat auch die Eigenkapitalquote profitiert. Sie legte um 2,4 Prozentpunkte auf 30,7 % zu. Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzvolumen in Höhe von 266,2 Mio. €. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einem Rückgang um 4,4 %. Während die Umsätze in Europa um 4,7 % zurückgingen, konnte in den außereuropäischen Märkten in den USA kursbereinigt eine Umsatzsteigerung von 3,7 % erzielt werden.  Der Anteil der E-Commerce-Aktivitäten amGesamtumsatz des Unternehmensbereichs Tischkultur beträgt mittlerweile rund 17 %.

LG Electronics erweitert das Service-Angebot für seine Kunden in Deutschland und Österreich. Ab sofort lassen sich Haushaltsgeräte, Geräte der Unterhaltungselektronik sowie Smartphones bis zu 5 Jahre umfassend schützen, weit über die normale Herstellergarantie hinaus. Im Basis-Servicepaket besteht für den Kunden die Möglichkeit, für alle Produkte die derzeit bestehende 24-monatige Herstellergarantie um bis zu 36 weitere Monate zu verlängern. Für den Kunden entstehen dann im Falle einer Reparatur keine Kosten. Zusätzlich werden für ausgewählte Haus- und Unterhaltungsgeräte sowie Smartphones Premiumschutz-Servicepakete angeboten. Diese Premiumschutz-Servicepakete decken zusätzlich zu den Leistungen des Basis-Servicepakets auch Schäden ab, die über die normale Herstellergarantie hinausgehen und umfassen insbesondere auch Sturz-, Bruch- sowie Flüssigkeitsschäden. Die Servicepakete können bis zum Ablauf der Herstellergarantie erworben werden. Die Premiumschutz-Servicepakete sind bis zu 14 Tage nach Kauf des Gerätes erhältlich und gelten für bis zu insgesamt 60 Monate (bei Smartphones 24 Monate). Sämtliche Servicepakete werden mit variablen Zahlungsoptionen angeboten, wie monatlicher Ratenzahlung oder Einmalzahlung, und sind jederzeit kündbar.  Alle Reparaturen werden durch ein professionelles LG Servicenetzwerk mit Original-Ersatzteilen durchgeführt.

Der Haushaltsexperte Leifheit sucht anlässlich seines 60-jährigen Jubiläums 60 waschbegeisterte Testerinnen und Tester für das neue Raumwunder in Sachen Wäschetrocknung: Die handliche, leichte und platzsparende Standwäschespinne LinoPop-Up 140 von Leifheit ist die ideale Wäsche-Lösung für kleine Wohnungen und für Unterwegs. Ob auf dem Balkon, im Badezimmer oder im Urlaub – die Standwäschespinne im praktischen Mini-Format ist immer und überall sofort einsatzbereit. 60 Tester erhalten jetzt die Möglichkeit, das Produkt „auf Herz und Nieren“ zu testen. Bewerbungen als Produkt-Tester sind ab sofort und bis zum 14. Februar möglich unter: www.leifheit.de/aktuelles/linopop-up-140/tester.

Alle Maschinen im Test sind gut. Den besten Espresso brüht die Jura D6. Sie kostet im Schnitt 620 Euro – und damit nur halb so viel wie die Jura S8 (1.280 Euro), die mit etwas üppigerer Ausstattung und hauchdünnem Vorsprung das Feld anführt. Den besten Preis bietet die Siemens EQ.3 s100, die es für durchschnittlich 385 Euro gibt. Genauso gut wie der aktuelle Testsieger, aber viel billiger ist die immer noch erhältliche Melitta Caffeo Passione OT für 480 Euro aus dem Vorgängertest. Quelle: test 12/2018


Testsieger ist der vor allem für kleine Mengen empfehlenswerte Foodprozessor von Magimix für 450 Euro, dicht gefolgt von KitchenAid Foodprozessor für 570 Euro. Bei fast allen anderen Küchenmaschinen bergen die aufsetzbaren Mixbehälter ein Risiko: Man kann ins laufende Messer greifen – es dreht sich auch ohne Deckel. Das trifft auch für den Preis-Leistungs-Sieger zu: Bosch Mum 5 für 212 Euro. Quelle: test 12/2018


Die Auszeichnung „Marken des Jahrhunderts“ folgt einer einfachen und sehr erfolgreichen Idee. Sie würdigt jene Marken, die dem Verbraucher in den Sinn kommen, wenn er an eine bestimmte Produktgattung denkt: „Hochwertige Isolierkannen assoziieren alfi und wecken Erinnerungen an Kaffee- und Teegenuss. Qualität hat Tradition: In einem mehrstufigen Auswahlverfahren dokumentiert die Jury, warum alfi seit langem zum Who is Who der deutschen Marken gehört.“


Am 14. November 2018 wurden im Palais Frankfurt die „Marken des Jahrhunderts 2019“ gefeiert. Hailo, das Familienunternehmen aus Haiger, gehört erneut zu den Prämierten und damit zu den wichtigsten deutschen Marken. In einem Auswahlverfahren werden Siegermarken ermittelt, die beispielhaft für ganze Produktgattungen stehen. Diese Anforderungen sieht die Expertenjury zu 100 Prozent erfüllt: „Hailo ist eine Markenikone, die Verbraucher spontan mit einem Klassiker verbinden ? der Aluminiumleiter“. Seit über 70 Jahren produziert das Unternehmen Leitern für Haushalt und Garten sowie Mülleimer. „Bei Leitern ist Hailo mit Abstand die bekannteste Marke, Verbraucher verbinden damit nicht nur Sicherheit und Top-Qualität „Made in Germany“, sondern auch Komfort am Produkt.“


Die Leifheit AG erreichte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Konzernumsatz von 177,0 Mio EUR, der sich damit nahezu stabil gegenüber dem Vorjahreswert von 177,5 Mio EUR zeigte. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag nach den ersten neun Monaten 2018 bei 8,7 Mio EUR nach 11,3 Mio EUR im Vorjahr. Im Heimatmarkt Deutschland konnte Leifheit durch ein moderates Wachstum im Marken- und Volumengeschäft den Konzernumsatz um 0,4 Prozent auf 77,6 Mio EUR steigern (Vorjahr: 77,2 Mio EUR). Der deutsche Markt macht damit 43,8 Prozent des Gesamtumsatzes aus (Vorjahr: 43,5 Prozent). In den Auslandsmärkten erzielte der Konzern einen leichten Umsatzrückgang von 0,8 Prozent auf 99,4 Mio EUR (Vorjahr: 100,3 Mio EUR). Damit erreichte der Auslandsanteil 56,2 Prozent (Vorjahr: 56,5 Prozent). In der Region Zentraleuropa wuchsen die Umsätze in den ersten drei Quartalen 2018 um 0,9 Prozent auf 75,2 Mio EUR nach 74,6 Mio EUR im Vorjahreszeitraum. In Osteuropa verzeichnete das Unternehmen hingegen einen leichten Umsatzrückgang um 1,1 Prozent auf 19,1 Mio EUR (Vorjahr: 19,3 Mio EUR). Im Kerngeschäft des Konzerns, dem Markengeschäft mit den Marken Leifheit und Soehnle, erzielte das Unternehmen in den ersten neun Monaten 2018 einen Umsatz von 150,3 Mio EUR, was einem Zuwachs von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert von 149,6 Mio EUR entspricht. Die Produktkategorien Reinigen und Wellbeing trugen mit deutlichen Zuwächsen zum Umsatzwachstum bei. Dagegen waren elektrische Produkte zur Reinigung von Glasflächen einer zunehmenden Marktsättigung ausgesetzt. Auch die Bereiche Küche und Wäschepflege verzeichneten eine rückläufige Nachfrage. Im Volumengeschäft verzeichnete das Unternehmen im Berichtszeitraum einen Umsatzrückgang um 4,3 Prozent auf 26,7 Mio EUR (Vorjahr: 27,9 Mio EUR). In diesem Segment erzielte das Unternehmen im Inland ein solides Umsatzwachstum und legte auch im Kernmarkt Frankreich leicht zu. Dem standen allerdings ein deutliches Minus in Österreich sowie Umsatzrückgänge der Tochtergesellschaft Herby und im Projektgeschäft in den USA entgegen, während Birambeau in Frankreich mit Küchenprodukten Umsatzzuwächse erzielte. Hintergrund des EBIT-Rückgangs von 11,3 Mio EUR im Vorjahr auf 8,7 Mio EUR ist in erster Linie das durch Währungseffekte, Materialpreissteigerungen und Erlösschmälerungen verringerte Bruttoergebnis sowie Aufwendungen für die Veränderung im Vorstand. Dem entgegen standen deutlich reduzierte Vertriebs- und Verwaltungskosten und ein verbessertes Fremdwährungsergebnis, welche allerdings den Rückgang im Bruttoergebnis nicht vollständig kompensieren konnten. Das Periodenergebnis verringerte sich entsprechend auf 5,5 Mio EUR (Vorjahr: 7,4 Mio EUR). Vor dem Hintergrund der Umsatzentwicklung zum 30. September 2018 hatte der Vorstand der Leifheit AG am 15. Oktober 2018 im Zusammenhang mit der Abberufung des Vorsitzenden aus dem Vorstand die Ergebnis- und Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2018 erneut angepasst. Wie damals kommuniziert, rechnet Leifheit für das Geschäftsjahr 2018 nun mit Umsatzerlösen etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 236,8 Mio EUR). Im Markengeschäft geht Leifheit von einem leichten Wachstum aus. Im Volumengeschäft rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz leicht unter dem Niveau des Jahres 2017. Der Vorstand der Leifheit AG prognostiziert nun ein Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) von 13 Mio EUR bis 14 Mio EUR für das Geschäftsjahr 2018.


Bislang basierte die Angabe der Energieeffizienz von Staubsaugern auf Tests mit leeren Staubbehältern. Das EU-Gericht stoppte diese Praxis nun und erklärte die betreffende EU-Verordnung für nichtig. Die Energieeffizienz von Staubsaugern darf künftig nicht mehr durch Tests mit leeren Staubbehältern ermittelt werden. Das entschied das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg und erklärte die zugrunde liegende EU-Verordnung für nichtig. Die Testverfahren müssen demnach den tatsächlichen Bedingungen während des Gebrauchs der Geräte möglichst nahe kommen. Das sei bei der bisherigen Praxis nicht der Fall. Mit der Entscheidung gab das Gericht dem britischen Hersteller Dyson nach jahrelangem Streit Recht.


Frisch aufgebrühter Kaffee „auf Knopfdruck“ erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das bestätigt der Deutsche Kaffeeverband und verweist auf Vollautomaten für eine unkomplizierte Zubereitung des beliebten Getränks. Das CHIP-Testcenter hat zusammen mit einem zertifizierten Kaffee-Sommelier sieben beliebte Kaffeevollautomaten getestet. Abräumer auf ganzer Linie: Die Jura E8 Chrom (2018) erreicht in jeder Kategorie die Note „sehr gut“. Der Testsieger ist zugleich das teuerste der ausgewerteten Geräte. Überraschungskandidat: Laut Kaffee-Experten arbeitet die DeLonghi Magnifica S ECAM 22.110.B trotz Schnäppchenpreises auf Augenhöhe mit der Jura E8.