Am 7. Dezember 2018 präsentierte die Kochlegende Harald Wohlfahrt persönlich sein neues Buch im Gaggenau Showroom in München-Bogenhausen. Der Ort der Präsentation war genau gewählt: Der aus dem Schwarzwald stammende Harald Wohlfahrt ist dem Hersteller exklusiver Kücheneinbaugeräte seit vielen Jahren eng verbunden und hat so manchen Impuls für die Entwicklung der Gaggenau Geräte gegeben.


Wie die Bild-Zeitung berichtet, will Vorwerk nach Problemen mit dem Teekocher „Temial“ und einem Lieferstopp nun das Weihnachtsgeschäft mit dem Produkt noch retten. Im September habe der Versand des Produkts unterbrochen werden müssen, aber jetzt seien die Probleme mit der rund 600 Euro teuren Maschine behoben.


Alle Maschinen im Test sind gut. Den besten Espresso brüht die Jura D6. Sie kostet im Schnitt 620 Euro – und damit nur halb so viel wie die Jura S8 (1.280 Euro), die mit etwas üppigerer Ausstattung und hauchdünnem Vorsprung das Feld anführt. Den besten Preis bietet die Siemens EQ.3 s100, die es für durchschnittlich 385 Euro gibt. Genauso gut wie der aktuelle Testsieger, aber viel billiger ist die immer noch erhältliche Melitta Caffeo Passione OT für 480 Euro aus dem Vorgängertest. Quelle: test 12/2018


Testsieger ist der vor allem für kleine Mengen empfehlenswerte Foodprozessor von Magimix für 450 Euro, dicht gefolgt von KitchenAid Foodprozessor für 570 Euro. Bei fast allen anderen Küchenmaschinen bergen die aufsetzbaren Mixbehälter ein Risiko: Man kann ins laufende Messer greifen – es dreht sich auch ohne Deckel. Das trifft auch für den Preis-Leistungs-Sieger zu: Bosch Mum 5 für 212 Euro. Quelle: test 12/2018


Die Auszeichnung „Marken des Jahrhunderts“ folgt einer einfachen und sehr erfolgreichen Idee. Sie würdigt jene Marken, die dem Verbraucher in den Sinn kommen, wenn er an eine bestimmte Produktgattung denkt: „Hochwertige Isolierkannen assoziieren alfi und wecken Erinnerungen an Kaffee- und Teegenuss. Qualität hat Tradition: In einem mehrstufigen Auswahlverfahren dokumentiert die Jury, warum alfi seit langem zum Who is Who der deutschen Marken gehört.“


Am 14. November 2018 wurden im Palais Frankfurt die „Marken des Jahrhunderts 2019“ gefeiert. Hailo, das Familienunternehmen aus Haiger, gehört erneut zu den Prämierten und damit zu den wichtigsten deutschen Marken. In einem Auswahlverfahren werden Siegermarken ermittelt, die beispielhaft für ganze Produktgattungen stehen. Diese Anforderungen sieht die Expertenjury zu 100 Prozent erfüllt: „Hailo ist eine Markenikone, die Verbraucher spontan mit einem Klassiker verbinden ? der Aluminiumleiter“. Seit über 70 Jahren produziert das Unternehmen Leitern für Haushalt und Garten sowie Mülleimer. „Bei Leitern ist Hailo mit Abstand die bekannteste Marke, Verbraucher verbinden damit nicht nur Sicherheit und Top-Qualität „Made in Germany“, sondern auch Komfort am Produkt.“


Die Leifheit AG erreichte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Konzernumsatz von 177,0 Mio EUR, der sich damit nahezu stabil gegenüber dem Vorjahreswert von 177,5 Mio EUR zeigte. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag nach den ersten neun Monaten 2018 bei 8,7 Mio EUR nach 11,3 Mio EUR im Vorjahr. Im Heimatmarkt Deutschland konnte Leifheit durch ein moderates Wachstum im Marken- und Volumengeschäft den Konzernumsatz um 0,4 Prozent auf 77,6 Mio EUR steigern (Vorjahr: 77,2 Mio EUR). Der deutsche Markt macht damit 43,8 Prozent des Gesamtumsatzes aus (Vorjahr: 43,5 Prozent). In den Auslandsmärkten erzielte der Konzern einen leichten Umsatzrückgang von 0,8 Prozent auf 99,4 Mio EUR (Vorjahr: 100,3 Mio EUR). Damit erreichte der Auslandsanteil 56,2 Prozent (Vorjahr: 56,5 Prozent). In der Region Zentraleuropa wuchsen die Umsätze in den ersten drei Quartalen 2018 um 0,9 Prozent auf 75,2 Mio EUR nach 74,6 Mio EUR im Vorjahreszeitraum. In Osteuropa verzeichnete das Unternehmen hingegen einen leichten Umsatzrückgang um 1,1 Prozent auf 19,1 Mio EUR (Vorjahr: 19,3 Mio EUR). Im Kerngeschäft des Konzerns, dem Markengeschäft mit den Marken Leifheit und Soehnle, erzielte das Unternehmen in den ersten neun Monaten 2018 einen Umsatz von 150,3 Mio EUR, was einem Zuwachs von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert von 149,6 Mio EUR entspricht. Die Produktkategorien Reinigen und Wellbeing trugen mit deutlichen Zuwächsen zum Umsatzwachstum bei. Dagegen waren elektrische Produkte zur Reinigung von Glasflächen einer zunehmenden Marktsättigung ausgesetzt. Auch die Bereiche Küche und Wäschepflege verzeichneten eine rückläufige Nachfrage. Im Volumengeschäft verzeichnete das Unternehmen im Berichtszeitraum einen Umsatzrückgang um 4,3 Prozent auf 26,7 Mio EUR (Vorjahr: 27,9 Mio EUR). In diesem Segment erzielte das Unternehmen im Inland ein solides Umsatzwachstum und legte auch im Kernmarkt Frankreich leicht zu. Dem standen allerdings ein deutliches Minus in Österreich sowie Umsatzrückgänge der Tochtergesellschaft Herby und im Projektgeschäft in den USA entgegen, während Birambeau in Frankreich mit Küchenprodukten Umsatzzuwächse erzielte. Hintergrund des EBIT-Rückgangs von 11,3 Mio EUR im Vorjahr auf 8,7 Mio EUR ist in erster Linie das durch Währungseffekte, Materialpreissteigerungen und Erlösschmälerungen verringerte Bruttoergebnis sowie Aufwendungen für die Veränderung im Vorstand. Dem entgegen standen deutlich reduzierte Vertriebs- und Verwaltungskosten und ein verbessertes Fremdwährungsergebnis, welche allerdings den Rückgang im Bruttoergebnis nicht vollständig kompensieren konnten. Das Periodenergebnis verringerte sich entsprechend auf 5,5 Mio EUR (Vorjahr: 7,4 Mio EUR). Vor dem Hintergrund der Umsatzentwicklung zum 30. September 2018 hatte der Vorstand der Leifheit AG am 15. Oktober 2018 im Zusammenhang mit der Abberufung des Vorsitzenden aus dem Vorstand die Ergebnis- und Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2018 erneut angepasst. Wie damals kommuniziert, rechnet Leifheit für das Geschäftsjahr 2018 nun mit Umsatzerlösen etwa auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 236,8 Mio EUR). Im Markengeschäft geht Leifheit von einem leichten Wachstum aus. Im Volumengeschäft rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz leicht unter dem Niveau des Jahres 2017. Der Vorstand der Leifheit AG prognostiziert nun ein Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) von 13 Mio EUR bis 14 Mio EUR für das Geschäftsjahr 2018.


Bislang basierte die Angabe der Energieeffizienz von Staubsaugern auf Tests mit leeren Staubbehältern. Das EU-Gericht stoppte diese Praxis nun und erklärte die betreffende EU-Verordnung für nichtig. Die Energieeffizienz von Staubsaugern darf künftig nicht mehr durch Tests mit leeren Staubbehältern ermittelt werden. Das entschied das Gericht der Europäischen Union in Luxemburg und erklärte die zugrunde liegende EU-Verordnung für nichtig. Die Testverfahren müssen demnach den tatsächlichen Bedingungen während des Gebrauchs der Geräte möglichst nahe kommen. Das sei bei der bisherigen Praxis nicht der Fall. Mit der Entscheidung gab das Gericht dem britischen Hersteller Dyson nach jahrelangem Streit Recht.


Frisch aufgebrühter Kaffee „auf Knopfdruck“ erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das bestätigt der Deutsche Kaffeeverband und verweist auf Vollautomaten für eine unkomplizierte Zubereitung des beliebten Getränks. Das CHIP-Testcenter hat zusammen mit einem zertifizierten Kaffee-Sommelier sieben beliebte Kaffeevollautomaten getestet. Abräumer auf ganzer Linie: Die Jura E8 Chrom (2018) erreicht in jeder Kategorie die Note „sehr gut“. Der Testsieger ist zugleich das teuerste der ausgewerteten Geräte. Überraschungskandidat: Laut Kaffee-Experten arbeitet die DeLonghi Magnifica S ECAM 22.110.B trotz Schnäppchenpreises auf Augenhöhe mit der Jura E8.